| DIR - Ausrüstung | Geräte mit Doppelflaschen |
Flaschen mit Ventilen nach unten |
| Ist zwar ein kleines Sakrileg so nach dem 4-l-Spaß, aber trotzdem... Doing It Right DIR- Ausrüstungsrichtlinien Aus der DIR-Diskussion will ich mich raushalten, es
gibt ja genügend gute Seiten dazu, zum Beispiel: Aber der gemeine Sporttaucher
wie ich kann etwas von dieser "Philosophie" lernen |
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Zwei getrennt absperrbare Systeme sollte man sich
auf jeden Fall leisten, wenn man in unsere heimischen Gewässer und unter 5m will. |
![]() Die schwere Gummiflosse schätze ich als Trimmhilfe beim Tauchen mit dem Zweischlauch-Automaten, mit dem ich etwas senkrechter im Wasser stehen will. Außerdem ermöglicht diese kurze Flosse Schwimmbewegungen, die die Feinmanövrierung wesentlich erleichtern. |
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![]() Die Befestigung des Finis mit Karabiner oder diesem Teil hat auch was. Es hängt immer an der gleichen Stelle und pflügt nicht durch den Sand. Im Notfall ist der Kabelbinder schnell mit dem Messer gekappt. |
![]() Gerade beim Tauchen mit dem Zweischlauchregler brauche ich den Schrittgurt, damit das Gerät immer tief auf dem Rücken hängt und einem nie in's Genick rutscht. Er hilft dazu, das Gerät zum integralen Körperteil zu machen. |
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| Das fand ich aber noch nett
in tec.tauchen.de ;-)) Hier sagt der DIRler dem Stroke, was falsch ist: - Flaschenfüße, - Stahlstages, - Stages links und rechts, - Aircon-Nitroxventile (!!) an Stages, - Stage an Doppelpaket geklippt, - allerlei an steg gestuffed, - IDA71-Rebreather, - Mares Flossen mit diesem Schrottverschluß, - Airconbrücken an Doppelpaket, - Trockenhandschuhe, - Dive-Rite-Reels, - Argonflasche 2l an Doppelpaket - OC-Taucher und RB-Taucher als Buddyteam, Fehlt eigentlich nur noch der Neoprentrocki... |
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| Doppelgeräte -
Vorteile/Nachteile abhängig/unabhängig? >kann mich mal jemand ueber die Vor und Nachteile von Doppelflaschen aufklaeren ? Vorteile: 2. (fuer mich) ergibt sich bequemeres Tauchen, da sich das gewicht ueber den ganzen Ruecken verteilt, so bekomme ich z.B: mit einer 15l immer Rueckenschmerzen waehrend des Tauchens, mit 2*10 aber nie. Nachteile: Fazit: Thema: Doppel 7 mit Brücke - aber wie ? Zwei Automaten sind in Kaltwasser IMHO immer sinnvoll. Götz K. wrote: Von: MJA@samm.sysdat.de |
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| Wenn Du nochmal nachliest, wirst Du sehen,
daß ich auf den größeren Abstand der 7er hingewiesen habe bei Verwendung der
Scubapro-Brücke . Diese Scubapro-Brücke ist längenmäßig für den Durchmesser von
10ern ausgelegt, dann paßt der Bolzen gerade zwischen den Flaschen hindurch. 10er haben einen Durchmesser von 171 mm, 7er von 140 mm ( wenn ich mich recht erinnere). Die 7er haben dann also im Vergleich zur Doppel-10 einen um 31 mm größeren Abstand zwischen den Flaschen. Die Brücke erlaubt nicht, diese 31 mm Differenz auszugleichen. Das stellt jedoch wie ausgeführt keinen Nachteil dar. Die Verstellmöglichkeit der Brücke bezieht sich nur auf das spannungsfreie Ausrichten der Brücke. Das heißt folgendes. Durch die beiden Schellen werden die Flaschen zueinander in einem gegebenen Abstand fixiert. Wenn jetzt eine Längendifferenz in der Brücke vorhanden ist, und sei sie auch nur 1 mm zu kurz oder zu lang, tritt Spannung in dem ganzen Verbund auf. Durch die in geringen Grenzen, sprich einige Millimeter, verstellbare Brückenlänge kann das Ganze spannungsfrei montiert werden. Für unterschiedliche Flaschendurchmesser brauchst Du auch unterschiedliche Schellen. Ich bin nicht über das ganze Marktangebot informiert, kann Dir aber sagen, was ich verwende. Für schwere Flaschen mit 204 mm Durchmesser verwende ich die Schellen von Ralph Hood. Diese Schellen sind äußerst stabil und die Stege zwischen den Flaschen haben eine dicke Stahlverstärkung, die man nicht krummziehen kann. Allerdings empfehle ich, nicht die Gewindestangen zu verwenden, um Beschädigungen der Flaschenwandung zu vermeiden. Ich nehme A4-Sechskant-Bolzen mit nicht durchgehendem Gewinde, sodaß der Bolzen im Mittelbereich glatt ist. Die Länge ist, glaube ich, 165 mm, wobei das allerdings von der V-Stellung des Backplates abhängig sein kann. Da ich Ralph persönlich kenne, beliefert er mich direkt mit allem möglichen, was ich brauche. Die Schellen sind derart billig bei ihm, dafür könnte ich hier noch nicht mal die Schweißarbeiten bezahlen. OMS hat diese Schellen mal vertrieben. Ob das noch der Fall ist, weiß ich nicht. Thomas Kleemann war, ist ? der Ansprechpartner für OMS. Bernd Aspacher hat auch mal mit Ralph Hood Produkten gehandelt. Vielleicht kann auch Andreas Wagenknecht, Argonautic, weiterhelfen. Da wir dabei sind, die Dive-Rite Brücken habe ich von Submariner in München. Submariner hat auch ausgezeichnete Schlauchschellen im Programm mit extrem weitem Spannbereich, die man für Stages braucht. Dive-rite fertigt auch Schellen für unterschiedliche Flaschendurchmesser, ich habe aber keine Erfahrung damit. Für die kleinen Flaschenpakete von Doppel-4 bis Doppel-10 habe ich die Schellen selber gefertigt. Dazu braucht man 1 mm Edelstahlblech, eine Schlagschere und eine Bohrmaschine. Das ganze dauert keine Stunde. Allerdings habe ich die Stege zwischen den Flaschen nicht verschweißt, das macht bei den geringen Gewichten auch seit Jahren keine Probleme, wäre aber in Verbindung mit einem zusätzliche Verstärkungsblech eine bessere Lösung. Man hat dann pro Flaschenpaket je 2x2 Halbschellen. Die Steglänge zwischen den Flaschen beträgt 30 mm. Als Faustformel zur Ermittlung der Bandlänge verwende ich: Umfang - 15 % + 2 x 30 mm. Bei den 7ern kommen zur Bandlänge noch 50 mm hinzu, da hier die Steglänge aufgrund des größeren Flaschenabstandes 55 mm beträgt. Daß hier nicht die besagten 31 mm auftauchen, sondern nur 25 mm mehr Steglänge, liegt daran, daß die Schellen weiter um die Flasche herumgeführt werden. Es gibt aber vermutlich inzwischen auch kommerzielle Produkte für die kleineren Durchmesser. |
| Flaschen mit Ventilen nach unten??? | |
| Raoul D. in de.rec.sport.tauchen In einigen Dokumentationen sieht man berufs- und militärtaucher, welche die Flaschen invers - das heist mit Ventil nach untern - montiert haben. Auf den ersten Blick, scheint mir das gar keine schlechte Idee zu sein, dass man ständig Zugriff auf Ventil und Flasche haben könnte, sollte es man unerwarteterweise mal benötigen. Nachteile sehe ich eigentlich nur wenige. Einzig, dass ein wichtiges Ausrüstungsteil beim Einstieg und rumsitzen ein bisschen vorsichtiger behandelt werden muss. Was überseh ich, hat jemand hier schon erfahrungen gesammelt? Klaus-Peter
E. |
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Matthias V. Das sind in der regel 2x7 200bar, evtl. 2x6l 300bar Geräte, mit im Gerät integrierten Lungenautomaten ( Kolbensteuerung, mit Membrane zum Aussendruck) Ist mir bis jetzt noch nie vereist. Man kann zB ein Kreuzventil anbauen, mit 2. erster Stufe, 1,5o Schlauch zum Lungenautomaten. Das Gerät ist etwas Hecklastig, idealer Ausgleich ist der Anbau einer> unten breiteren Wingblase, wie der des Poseidon Biscaya Teclift. Die Bedenken
der Höhlentaucher hier berücksichtigen heisst glauben, dass sich eine Leine, da unten im
Ventil vertüdelt, schlecht rausmachen lässt. |
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| Und gewisse eingeübte Proceduren entweder nicht
funktionieren, oder sinnlos sind ( du wirst bei VU zB keine Ventile durch reiben an der
Wand zudrehen, weil deren Achse senkrecht steht) FAkt bleibt, das die Geräte an besten auf dem Kopf stehen, und gut über den Kopf angelegt werden können. Oder an der Bullikante. Sie sind beim Tauchen strömungsgünstiger als die mit Ventilen oben. Ich tauche das Gerät sehr gerne. Damit der Automat nicht runterfällt, gibt es einen Haken zum Reinhängen. Uwe St. Die Flaschenmontage mit dem Ventil nach unten macht unter Wasser nur beim Arbeiten oder Suchen Sinn. Die Schläuche können dichter am Körper laufen, die Flaschenböden verhaken sich nicht so leicht, wenn der Taucher durch Zweige oder in Löcher kriecht. Unter dem Po sind Haker beim Rauskriechen dann auch leichter zu klarieren als im Genick. Aber die ganze Einheit muß etwas anders konfiguriert werden. Die Mitteldruckschläuche werden länger, der Trimm ändert sich leicht Richtung Flossen, ausserdem ist ein Ventilschutz ratsam. Für den Spaßtaucher gibt es mit Sicherheit bessere Konfigurationen. PS: Es ist ein Gerücht, daß bei nur bei hängenden Ventilen der Sauerstoff bis zum letzen Tropfen aus der Flasche kann... |