Kroatien - Bootstour mit der / SplitInseln Krk, Rab, Goli, ... Fahrtroute der Nirvana Bericht als PDF Der Bericht ist wohl doch mehr zur Erinnerung für die Teilnehmer geraten, aber vielleicht kann die Netzgemeinde auch etwas profitieren? |
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Fast schon einer
Tradition folgend war ich Anfang September 2004 wieder eine Woche zum Tauchen in Kroatien.
Diesmal wurde die Bootstour über das Tauchcenter
Frankenberg organisiert (mit Vollpension und Tauchen für 520 ). Der Großteil
der zufällig zusammengewürfelten Truppe rollte mit zwei Kleinbussen von Sachsen an die
Adria (für 120/P). Da auf dem Boot keine taucherische Infrastruktur zu erwarten
war, schleppten wir im Anhänger Flaschen, Blei und zwei Kompressoren neben dem
persönlichen Gerödel mit. Trotzdem waren wir nach 13h Fahrt glücklich vor Ort, im Hafen
des kleinen Hafenstädtchens Crkvenica, der Insel Krk gegenüber. Das Wetter war sonnig und klar, aber es wehte ein stetiger kühler Wind, so daß die gefühlte Temperatur nur etwa um 22°C lag. Passend zu unserer Ankunft legte die stolze "Fregatte", die Nirvana, unser Wohn- und Tauchschiff für die nächsten Tage, am Pier an, und wir konnten unser Gerödel an Bord schaffen. Die Autos wurden gegen einen erträglichen Obulus auf einem Parkplatz in der Stadt untergebracht (und zum Reiseende problemlos wieder abgeholt). |
Reiseroute |
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Das Boot machte einen soliden und gemütlichen Eindruck (relativ großes Schiff, ehemaliger Segler mit Hilfsdiesel). Die Takelage war aber nur noch romantische Attrappe, und es gab eigentlich keinen Platz für unsere Ausrüstungen, die Kompressoren, die Speicherflaschen, die Werkzeugkisten, die Tauchgeräte, die Anzüge, die ..., na, was man eben so mithat ;-)). Also wurde alles auf dem Vorschiff verteilt, was uns während der Fahrt manchen genervten Blick (und glücklicherweise unverständlichen Fluch) der Bootscrew eintrug, |
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die das zum Teil als ihr
Refugium ansah und natürlich auch brauchte. Der Platz zum wind- und sonnengeschützten
Draußensitzen war damit leider auch beschnitten, zumal auf dem Vorschiff, wo man sonst
auf Bänken hätte sitzen können, fast ständig unsere beiden Kompressoren laufen
mußten, um den Luftbedarf von 20 Tauchern zu befriedigen. Später zeigte sich auch, daß das geräumige Sonnendeck, zumindest bei fahrendem Schiff, kein genehmer Aufenthaltsort war. Der Steuerstand der Nirvana war bei der Umrüstung zum Touristenboot so tiefliegend geblieben, daß den Steuermann jede Person oder gar ein aufgehängter Neoprenanzug dort oben bei seiner Arbeit störte. Aus dem gleichen Grunde gab's auch keinen Windschutz an der Reling, was zuzeiten uns Warmduschern ziemlich windig aufstieß. |
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Defätismus und vereinzelte
Abreisegelüste kamen dann am Anreisetag nach Besichtigung der Schlafkabinen auf. Die
waren ziemlich klein und vor allem ohne Bullaugen, und die Klimaanlage lief gerade nicht.
Nachdem sich die durch die anstrengende Anfahrt etwas geförderte Erregung gelegt hatte,
ging's bei offener Tür und oft laufender Klimaanlage mit dem Schlafen doch einigermaßen.
Einige schliefen sowieso auf dem Sonnendeck oder im Rettungsboot, wofür allerdings
keinerlei Matten da waren, was den Luftmatrazen-Umsatz im nächsten Hafenstädtchen am
nächsten Tag extrem steigerte. Die anderen Räumlichkeiten waren landestypisch auch in Ordnung, die geräumige Messe (es waren nur 22 von den 36 möglichen Plätzen an Bord belegt) und die drei Toiletten und Duschkabinen an Deck. In der Messe, die unterwegs bei dem teilweise kräftigen Wind gefragter Aufenthaltsort war, wurde leider von der Besatzung und dadurch legalisiert auch von einigen unserer SPORTtaucher stark geraucht. Naja, vielleicht waren die Passivraucher auch nur zu tolerant... |
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| Das
Essen (Vollpension) war immer wohlschmeckend und teilweise für diese Preisklasse sehr
gut, wobei manchmal bei der vielen frischen Luft ein kleiner Nachschlag nicht schlecht
gewesen wäre, aber offensichtlich nicht vorgesehen war. Den kleinen aufmerksamen Imbiß
nach dem Tauchgang mit Tee oder so, den ich sonst von anderen Booten kenne, gab's hier
nicht. Von der Essensqualität hoben sich die Getränke zum Frühstück negativ ab, kein Kaffee, nur lauwarme Milch mit Kaffeespuren und dünner Früchtetee. Andere warme und kalte Getränke standen gegen Kasse des Vertrauens und auch gerne mit Selbstbedienung den ganzen Tag problemlos zur Verfügung (0,5l Bier 1,50). Die Wasserpreise ließen allerdings einige Stirnen kraus werden. Die Nirvana hat neben dem Käptn (und Eigner), der auch mal Tauchinstruktor war, noch vier Mann Besatzung, mit denen wir aber nicht so richtig warm geworden sind. Das lag nicht so sehr an der Sprachbarriere, englisch und vereinzelt deutsch wurden durchaus verstanden. Es gab eine Distanz und Zähigkeit im Service und eine scheinbare Gereiztheit gegenüber den Tauchjüngern, die ich so von anderen Bootstouren nicht kenne. So wurde es z.B. den Passagieren mit seltsamer "Gastfreundlichkeit" untersagt, den hinteren Schiffsteil zu betreten, wofür ich keinen betriebstechnischen Grund erkennen konnte und so entbot ich regelmäßig früh unserem Steward einen freundlichen guten Morgen, worauf ich manchmal sogar Antwort bekam. Die längeren Fahrten mit dem Boot im Sonnenschein waren pure Erholung. Es tuckerte gemütlich vor sich hin, meist in Landnähe, und die herrliche Insellandschaft glitt vorbei. Man brauchte nur zu genießen. |
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Das Tauchen war natürlich Hauptanliegen der Tour. Aber das wird eben doch ganz schön von den Randbedingungen beeinflußt. Innerhalb des 4-Frauen- und 18-Mann-Häufchens (davon 2 NichttaucherInnen) waren die eigentlich ideal. Es gab die ITD-Fraktion, die mit Doppel-10er, Nitrox-Stages und 40-l-Wings ihren Tiefengelüsten fröhnte (natürlich nur in den erlaubten Limits) und immer etwas länger brauchte, bis sie wieder aus dem Wasser war. Dafür unterhielten sie uns aber mit akribischen und schweißtreibenden Aktionen für ihren Rescue-Kurs. Dazu kam die Fraktion der Taucher-Urgesteine, die teilweise noch mit Klodeckel, 2-Schlauch-Automat oder Haischlitzern an der Wade unterwegs waren. Die wenigen fraktionslosen Funtaucher wurden problemlos auf die Buddyteams verteilt. Man tauchte absolut selbständig. Nach einem meist spärlichen Briefing, in dem jemand. der zufällig schon mal da war, seine Erinnerungen herauskramte, |
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und der Vereinbarung eines
Aufsammelpunktes mit dem Käptn, sprangen die Teams über Bord, verteilten sich und
strebten am Schluß von allen Seiten wieder dem Schiff zu. Vom sonst oft erlebten
Herdentrieb war also glücklicherweise keine Rede. Manchmal wäre wohl etwas mehr Info
zwischen den Fraktionen günstig gewesen. So sammelten wir einmal ein unangekündigt
und ungekennzeichnet vor sich hindümpelndes, scheinbar herrenloses TG ein, das die
ITD-Fraktion sich zur Reserve ins Seegras gelegt hatte. Sonst verstand man sich aber meist gut und diskutierte und bastelte viel an der reichlich vorhandenen Ausrüstung rum. So hätte es also eine optimale Tour werden können, wir hatten schöne Tauchplätze auf dem Programm, aber ... wir hatten ab und zu ein bißchen Bora (kalter Fallwind vom Festland), ein schwerfälliges Schiff, mit einem noch schwerfälligeren m.M. nach unterdimensionierten Motor und einen sehr vorsichtigen Kapitän, der seine Existenzgrundlage in keinster Weise für diese verrückten Taucher gefährden wollte. |
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Die Nirvana brauchte immer überoptimale Festmach- Bedingungen (möglichst 3 Poller an windgeschützter Betonpier), um irgendwo liegenbleiben zu können. Der Anker hielt nicht wegen der großen Windlast des Schiffes, und selbst, wenn sie mit Anker und Tau am Felsen festgemacht war, fanden wir unser Zuhause nicht mehr an der Stelle vor, wenn wir wieder aus dem Wasser wollten. Selbst Anlegemanöver an Hafenpiers gestalteten sich oft zu für die Mannschaft stressigen, langdauernden und gefährlich aussehenden Aktionen. Da die Bora 30-cm-hohe Wellenberge erzeugte, lagen wir zweimal je zwei Tage fest, weil sich der Käptn mit seinem Motorchen nicht gegen den Wind antraute. Die kleinen Touristen-Ausflugsboote und Basen-Tauchboote tuckerten munter an uns vorbei, manchmal allerdings mit einigen grüngesichtigen Passagieren. | ![]() |
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Bei uns gab's aber keinerlei
deratige Anzeichen, diese Rücksicht hätten wir also wohl nicht gebraucht. Der Kapitän ist natürlich für die Sicherheit verantwortlich und deswegen entscheidungsberechtigt (was er mehrfach betonte). Aber er und sein Schiff hatten sich mit einer Tauchtour in diesen Gewässern, die eine gewisse Wetterfestigkeit und beste Manövrierfähigkeit erfordert, eventuell übernommen. Tja, hätte der Veranstalter das wissen sollen? Hätte, hätte,... Darüber gab's die letzten Tage, als uns die schönen Felle, äh Tauchplätze, davonschwammen, doch ein bißchen Zoff. Ein kleiner Gelegenheitsveranstalter, der die Termine aller Teilnehmer unter einen Hut jonglieren muß, hat aber wohl nicht allzuviele Freiheitsgrade, das "beste" Schiff zu ergattern. Der Käptn versuchte die Wogen (in der Messe) etwas zu glätten, indem er uns auf Goli Otok zwei Tage mit dem Schlauchboot zu einigen Plätzen fuhr und für den letzten Platz, das Wrack der Pelastis, wo er auch nicht ankern konnte, ein kleines Taucher-Boot besorgte. So sind wir öfter an "Ausweichstellen" getaucht, denen man die zweite Klasse schon etwas anmerkte, und natürlich auch weniger als vorgesehen (die Karte zeigt die sämtlich im Bora-Schatten gelegenen Plätze). Trotzdem hat das Tauchen natürlich wieder Spaß gemacht, man freute sich eben über die kleinen Höhepunkte, den gefundenen Bootsanker auf Baggerseegrund, das schöne Seepferdchen, die Drachenköpfe, den Oktopus und den Katzenhai in der Höhle. |
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Mir persönlich machte die Wassertemperatur
ziemlich zu schaffen. 14 bis 16°C unterhalb der Sprungschicht bei etwa 17m ließen mich
vor dem zweiten TG man gerade wieder so warm werden, muß wohl doch langsam den Trocki ins
Auge fassen. Ausgesprochen gute Sichtweiten hatten wir auch nicht, etwa zwischen 5 und
manchmal 15m. Krönender Abschluß der Tour war für die meisten sicherlich der Wracktauchgang gegenüber unserem Heimathafen Crkvenica zur Pelastis, einem 1968 durch Bora (!) gesunkenen griechischen Holzfrachter. Er liegt auf etwa 30m und ist trotz der meist schlechten Sicht ein beeindruckendes Wrack (Länge etwa 55m). Ich mußte wegen Unpäßlichkeit leider passen :-(( |
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Die Gegend, durch die wir fuhren, ist natürlich einfach Spitze! Das tiefblaue Meer mit den schroff abfallenden spärlich bewachsenen hellen Felsen, und das unter fast immer blauem Himmel - die reine Kitschpostkarte! Man muß sich ständig zwingen, nicht auf den Fotoauslöser zu drücken. Dazu kommen die reizvollen (romantisch hab' ich mir gerade noch verkniffen) kleinen Hafenstädtchen mit ihren gut wieder hergerichteten teilweise wirklich historischen bis ans Wasser reichenden Bauten. |
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Vieles atmet noch die bewegte
Geschichte, die über diesem Landstrich weggetrampelt ist, Römer, Türken,
kuk-Österreicher fanden's hier auch schön und haben ihre Spuren hinterlassen, nicht
langweilig für den historisch oder architektonisch interessierten Touri! Besonders schön
auch der Steinbau mit dem zur Genüge vorhandenen einheimischen Material, Mauern,
Straßen, Tore, Piers, Fußböden, ... Der Massentourismus mit reihenweisen Souvenirbuden und Straßenrestaurants hat die Städtchen natürlich inzwischen auch erreicht. |
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| Bisher hatte ich das nicht so bemerkt, weil wir sonst erst immer im Oktober hier waren, aber jetzt, Anfang September, war da noch voller Betrieb. Aber wer will's den Leuten verdenken. Man findet trotzdem noch schöne Ecken, ein nächtlicher Spaziergang durch das alte Klosterviertel von Rab oder das abendliche Schlendern durch Krks höhergelegene Gassen oder... |
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war dieses Jahr mein Spitzeneindruck! Wegen der Bora lagen wir zwei Tage auf der heute absolut verlassenen Gefängnisinsel Goli Otok (Nackte Insel) im Pristaniste 2 (Hafen 2) fest, ab und zu ein Touri-Boot, eine nur tagsüber geöffnete Kneipe, dessen Betreiber abends aufs Festland zurückfährt, und sonst nur frei laufende Schafe und Karnickel - Boah eyh! oder so. Hier waren in 40 Jahren etwa 30.000 männliche Gefangene (bis zu 3.000 gleichzeitig, Frauen auf der Nachbarinsel Grgur) der jugoslawischen Förderation unter Jozip Bros Tito eingesperrt, politische und einige kriminelle. |
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Die seit 16 Jahren verlassenen Gebäude, Produktionsanlagen, Häuser des Wachpersonals, Villen der Offiziere und des Kommandanten, Küche, Krankenhaus, riesige Zisternen und Wasserauffangflächen (aber keine Zellengebäude mehr) stehen noch relativ gut erhalten in der Gegend rum und man erwartet fast, daß gleich ein Trupp Gefangener um die Ecke kommt. Besonders die Steinwüste um unseren Hafen 2 mit dem Marmorwerk ließen erahnen, wie ungesund es war, ein Gegner von Tito oder auch nur ein entsprechend Verleumdeter gewesen zu sein. Die Gesamtanlage läßt wirklich realistische Vorstellungen des Lebens von Gefangenen und Wachmannschaft zu. | ![]() |
| Im angenehmeren, teilweise bewaldeten südlichen Teil sind Siedlungen mit Gärten, einem Amphitheater und Sportanlagen. Die reifen Feigen, die die Schafe nicht erreichen konnten. ließen wir uns schmecken. Die geschäftstüchtigen (oder romantischen?) unter uns waren auch gleich am Überlegen, wie man die Kommandantenvilla am Hafen 1 und die restliche Infrastruktur in ein attraktives Tauchzentrum umwandeln könne. Dem wird aber wohl das nationale (schlechte?) Gewissen im Wege stehen. Wenn man allerdings die touristischen und einheimischen Marodeure noch lange weiter so gewähren läßt, wird bald alles platt sein, aber will man das Gedenken? |
| Kleines ReisetagebuchSamstag 4.9. Abfahrt gegen 1 Uhr von Frankenberg, 14 Uhr Ankunft in Crkvenica, bleiben die Nacht am Pier von Crkvenica, anbaden, Stadbesichtigung, Sonntag 5.9. gegen 7:30 aufgestanden, Fahrt zum ersten Tauchgang, Gebiet wird gerade mit Schleppnetz befischt, also ab in Bucht von Omicel, Check-TG, wie Baggersee, 3h Fahrt bis zum nächsten Tauchplatz, 2. Tauchplatz an Bucht mit Flugzeugwrack, von dem nichts mehr da ist, nicht besonders interessant, abends in Hafen von Krk, Rundgang in der Stadt, Sonntagstrubel mit vielen Buden, Montag, 6.9. Frühstück 8 Uhr, keine Weiterfahrt wegen zu starker Bora, bißchen einkaufen, Stadtrundgang, sonnen, quatschen, Dienstag 7.9. |
Mittwoch
8.9. am Morgen Fahrt um Rab zur Gefangeneninsel Goli, 1. TG an Südspitze zwischen kleinen Inseln, nett an Steilwand, 2. TG mit dem Schlauchboot an schöner Kante, schon etwas dunkel, abends wird gegrillt, einige machen noch Nachttauchgang, Donnerstag 9.9. Abfahrt gegen 10 Uhr, 11 Uhr am ersten Tauchplatz (Tunnel), diving impossible, Weiterfahrt, erst beim 3. Versuch auf Krk möglicher Tauchplatz, leider uW ziemlich reizlos, Rückfahrt nach Crkvenica, von dort mit kleinem Tauchboot zum Wrack der Pelastis, Stadtbesichtigung mit schönem Aquarium, Samstag 11.9 alles wieder auf die Fahrzeuge umladen, gegen 11 Uhr Abfahrt nach Hause,diesmal über Tchechien, um 4 Uhr im heimischen Bett, |
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